Qualifikation

Stottern

 

Viele Kleinkinder durchlaufen eine Phase, in der sie unflüssig sprechen. Um abzuklären, ob es sich um Entwicklungsstottern handelt oder ob das Stottern chronisch zu werden droht, ist eine Fachkraft aufzusuchen. Beratung ist empfehlenswert,

  • wenn die Unflüssigkeiten länger als 6 Monate bestehen,
  • wenn das Kind beim Reden angespannt wirkt,
  • wenn das Kind andere Körperteile krampfartig mitbewegt,
  • wenn das Kind bestimmte Wörter vermeidet.

Es gibt folgende Sprechsymptome beim Stottern:

  • Wiederholungen: „Ich mö-mö-mö-mö-möchte das gerne haben“
  • Dehnungen: „Wwwwwwooooo bist du?“
  • Blockaden: krampfartiges Verharren in der Artikulationsposition: „K....kuchen“
  • Vermeidungen von Wörtern, bei denen man ein Stottern befürchtet: „Großmutter“ statt „Oma“, wenn man Schwierigkeiten mit Vokalanfängen hat.

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Bilder aus der Praxis

 

...gibt es, werden aber erst noch eingepflegt.

 


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