Was Klienten über uns und unsere Arbeit sagen:

 

Ich konnte bis vor einigen Jahren nur mit meinen Eltern und Geschwistern und mit sonst keinem sprechen.
In der Schule sagte ich kein Wort. Ich und meine Eltern hatten schon so viel verschiedene Sachen ausprobiert, aber nichts half. Es war schrecklich für mich, jeden Tag blöde Kommentare von den Anderen zu hören. So kam ich durch bis zur 6.Klasse. Dann kam ich mit meinen Eltern zu Frau Eckel. Sie behandelte mich nach dem Konzept von Dr. Hartmann (SYMUT). Etwa drei Monate nach Therapiebeginn kam Frau Eckel in meine Schule und ich sprach die ersten Wort im Beisein von nur ein paar Klassenkameraden. Die anderen Klassenkameraden waren derweil sehr gespannt, ob ich reden würde. Wenige Wochen später kam Frau Eckel wieder in unseren Unterricht. Wir hatten eine ganze Schulstunde sehr genau geplant: Ich sollte zuerst Fragen an alle stellen und Fragen von den anderen Mitschülern beantworten. Das klappte sehr gut und alle waren sehr stolz auf mich. Frau Eckel, meine Eltern, der Lehrer und ich selber natürlich auch.
Zum Schluss der Stunde saßen Frau Eckel und ich vorne vor der Klasse und wir spielten mit den anderen Schülern Teekesselraten. Wir beschrieben Begriffe wie Bank (zum sitzen und zum Geld abheben) und die Klasse musste diese Begriffe raten. Alle waren verblüfft, dass ich das geschafft hatte. Meine Mitschüler konnten es gar nicht glauben, dass ich jetzt mit ihnen redete. Ab dann war das Reden in der Schule kein Problem mehr und auch sonst nicht mehr. Ich bin jetzt überglücklich, dass ich mit meinen Freunden alles machen kann, was ich will. Demnächst werde ich bei der Sparkasse eine Ausbildung  als Kundenberater beginnen. Ohne die Hilfe von Frau Eckel, die mir jedes Mal wieder Mut gab, nicht aufzugeben und durch ihr ausgeklügeltes Prinzip, wäre ich jetzt nicht so weit. Ich wäre immer noch ein stiller, verschlossener Jugendlicher.
Jugendlicher

 

 

Unser Enkelkind hat ca. 1,5 Jahre mit Frau Eckel gearbeitet. Es hat die richtige Rechtschreibung gelernt und macht jetzt sehr viel weniger Fehler. Außerdem formuliert es in Aufsätzen bessere Sätze und kann sich auch beim Sprechen besser ausdrücken.
Unser Kind ist jetzt bewusster geworden, nimmt das Lernen in der Schule ernst und ist stolz auf gute Zensuren.
Wir konnten mit der Lehrerin in der Schule, den Erziehern im Hort, der Sozialpädagogin und mit Frau Eckel gut zusammenarbeiten. Alle haben uns Eltern und Großeltern sehr gut unterstützt und wir sind stolz auf unser Kind, dass es solche Fortschritte gemacht hat.
Eltern und Großeltern

 

Bevor die Lesestörung bei meiner Tochter diagnostiziert wurde, war sie oft sehr niedergeschlagen und hatte die Lust am Lernen und an der Schule verloren. Dank der hervorragenden Therapie bei Frau Eckel haben sich die Leistungen meiner Tochter sehr verbessert. Ihr Selbstbewusstsein ist stark gewachsen und sie freut sich, demnächst auf die Realschule gehen zu dürfen.
Mutter eines Mädchens

 

Mein mittlerweile 9 jähriger Sohn war im Alter von 3 Jahren an einer Kleinhirnentzündung erkrankt. Eine Folge davon war, dass er sprachlich gleichaltrigen Kindern doch um einiges hinterher hinkte. So hatte er beispielsweise ein sehr eingeschränktes Vokabular und eine grammtikalisch verdrehte Satzbildung.
Auf Anraten des Kindergartens begann er vor etwa 1,5 Jahren mit einer Sprachtherapie bei Frau Eckel. Das Ergebnis dieser einmal in der Woche stattfindenden Therapie erstaunt mich und hat meine Erwartungen übertroffen. Mein Sohn spricht inzwischen in korrekten Sätzen. Er konnte sich einen umfassenden Sprachschatz aneignen und fragt, wenn ihm ein Wort unbekannt ist, nach dennen Bedeutung.

Mutter eines 9 jährigen Jungen

 

Meine Tochter redet jetzt mehr. Ich verstehe sie auch besser, weil sie gelernt hat, genauer zu erzählen. Auch kann sie sich Gedichte besser merken weil ihre Merkfähigkeit trainiert worden ist.
Mutter eines 6 jährigen Mädchens

 

„Mein Sohn ist offener geworden. Früher war er sehr still und traute sich kaum etwas zu sagen. Er konnte sich nicht ausdrücken und fürchtete, nicht verstanden zu werden. Jetzt ist er viel mitteilsamer geworden, auch interessierter, und stellt von sich aus Fragen.“
Mutter eines 9 jährigen Jungen

 

Seit meiner Schulzeit hatte ich immer wieder Halsentzündungen mit Stimmproblemen. In meinem Beruf als Rechtsanwältin ist dies äußerst unangenehm, zumal ich zunehmend häufiger krank wurde. Zweimal pro Jahr musste ich Antibiotika schlucken. Ohne diese Medikamente wurde ich überhaupt nicht mehr gesund. In der Stimmtherapie trainierten wir eine für mich bessere Stimmlage. Seitdem bemerke ich, dass mir Gesprächspartner besser zuhören. Außerdem habe ich keine Erkältung mit Halsentzündung mehr bekommen. Meine Lebensqualität hat sich seit der Stimmtherapie deutlich verbessert.
Rechtsanwältin, Anfang 30

 

Früher hatte ich im Sommer über Wochen keine Stimme. Wenn ich bei meiner körperlich schweren Arbeit ins Schwitzen kam und anschließend im klimatisierten Auto fahren musste, kratzte es im Hals und meine Stimme blieb weg . In der Therapie habe ich gelernt, wie ich meinen Körper und meine Stimme besser einsetzen kann. Ich spreche jetzt in meiner physiologischen Stimmlage und bin kaum mehr krank. Meine Kollegen wundern sich, dass ich jetzt auch im Sommer meine Stimme zur Verfügung habe.
Handwerker, Anfang 50

 

Meine fünfjährige Tochter ist viel freier und aufgeweckter geworden, seit sie gelernt hat, flüssiger zu reden. Früher war sie in sich gekehrt und hatte Hemmungen zu sprechen, weil sie fürchtete, hängen zu bleiben. Rechtzeitig vor Schulbeginn hörte das Stottern auf. Dabei hatten wir uns solche Sorgen gemacht, dass sie Schulprobleme bekommen würde.
Mutter eines 6 jährigen Mädchens

 

Zuerst war ich sehr skeptisch, wozu Stimmtherapie? Aus dem Vorschulalter dürfte ich ja raus sein und das ABC habe ich auch nicht verlernt. Schnell stellte ich aber fest, dass dies der richtige Ansatz war. Frau Eckel und Ihre Kollegin sehen den Patienten nicht nur einseitig mit seiner spezifischen Erkrankung sondern betrachten und erforschen den Patienten als Ganzes. Die grundlegenden stimmtherapeuthischen Übungen gingen einher mit Entspannungsübungen (Progressive Muskelentspannung), Methoden der Feldenkraislehre, richtiger Atemtechnik bis hin zur Massage und Lockerung des Kehlkopfes. Meine Stimme wurde wieder kräftiger, sie enthält wieder mehr Klangvolumen und es wird mir wieder mehr Aufmerksamkeit anderer zuteil. Ich bin überzeugt, dank Frau Eckel auf einem sehr guten Weg zu sein.
Angestellter, Anfang 30

 

Unser Sohn sprach sehr schlecht und sehr undeutlich, so dass ihn fast niemand verstehen konnte.

Wir bedanken uns für die Geduld, die Ausdauer und die Anregungen. Frau Eckel hat uns in den 2 Jahren Therapie durch alle Höhen und Tiefen begleitet. Dank ihrer hervorragenden Arbeit ist unser Sohn nun auf einem guten Weg und besucht die Grundschule mit bestem Erfolg.

Familie eines 7 jährigen Jungen

 

Bevor die Lesestörung meiner Tochter diagnostiziert wurde, war sie oft sehr niedergeschlagen und hatte die Lust am Lernen und an der Schule verloren. Dank der hervorragenden Therapie bei Frau Eckel haben sich die Leistungen meiner Tochter sehr verbessert. Ihr Selbstbewusstsein ist stark gewachsen und sie freut sich demnächst auf die Realschule gehen zu dürfen.

Mutter eines 10 jährigen Mädchens



 

 

 

Bilder aus der Praxis

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